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Sigmund Walter Hampel

Geboren 1867 als Künstlersohn wuchs Sigmund Walter Hampel im Haydn-Haus in Wien auf, gestorben 1949 in Nussdorf am Attersee.

Mit 17 Jahren begann er sein Studium an der Akademie für bildende Künste, Wien.
Die Malerei und Graphik zeigt oft symbolhaft Figuren, Landschaften und Ornamente, die im Passepartout weitergeführt wurden. Auch Rahmen wurden von ihm entworfen. Anregungen fand er in Museen, zeitgemäßen Richtungen wie dem Jugendstil, aber vor allem in der Natur, vereint mit Mystik. Seine Bilder sind in Tempera, Aquarell, Öl, Feder, Goldbronze. Weiters entwarf er Schmuck, die Miniaturen von ihm aufweisen. Auch Möbelentwürfe stammten aus seiner Feder.
Ausstellungen:



Zu Zeitgenossen wie z.B. Gustav Klimt, Kolo Moser, Josef Hoffmann, Alfred Roller, Josef Engelhart und anderen hatte er Kontakt.
Er war bei der Gesellschaft der Wiener Avantgarde, auch bei der Hagengesellschaft, die die Secession gründete. Moderne Avantgardisten, Siebener-Club in dem er ein geschätzter Mentor war, Mitglied im Künstlerhaus, Mitbegründer der Dalcroze-Schule – Tanzinstitut für Kunsttanz,

In Wien, Hitzing hatten S.W. Hampel und G. Klimt ihre Ateliers in unmittelbarer Nähe. Aber auch im Sommer verbrachten die beiden Künstler unweit voneinander.
1903 Heirat mit der Apothekerstochter Therese (Risa) Winkler, 1904 Geburt der einzigen Tochter Ulrike – verheiratete Vierthaler, sie wurde auch Malerin. Ab 1942 lebte die Familie in der Villa des Grafen Ransonnet in Nussdorf am Attersee.

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